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Tasmanien
Weltkulturerbe Tasmanische Wildnis
Die Tasmanische Wildnis gehört seit 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO und zwar sowohl auf der Liste des Natur- als auch des Kulturerbes. Das Schutzgebiet umfasst fünf Nationalparks und ist mit fast 14.000 Quadratkilometern, das sind 20% der Fläche Tasmaniens das größte Schutzgebiet in Australien. Die Gegend wird seit rund 20.000 Jahren besiedelt und beherbergt einige der ältesten Höhlenmalereien der Erde.
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Entfernungen auf Tasmanien

Tasmanien ist recht überschaubar, die Entfernungen zwischen den einzelnen Ansiedlungen haben nicht diese erschreckende Weite wie auf dem australischen Festland. (Angaben in Kilometern)

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Hobart
Hobart wurde bereits 1804 als Sträflingskolonie gegründet. Da Tasmanien auf Grund seiner geringen Größe leichter zu bewachen war, wurden nach Hobart besonders schwere Fälle gebracht. Um 1830 wurden die Häftlinge in die neue Häftlingsstadt Port Arthur gebracht und Hobart wurde auf Grund seiner guten Lage Hafenstadt für Reisende zwischen Europa und Australien und Standort für Walfänger.
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Einführung Tasmanien
Tasmanien wird durch die Bass-Straße vom australischen Festland getrennt. Viele Besucher erreichen diese abwechselungsreiche Insel mit dem Flugzeug, doch eine Anreise mit der Fähre über das raue Meer kann eine sehr interessante Alternative sein. Unter Seglern gilt die Bass-Straße als echte Herausforderung, jährlich findet hier das bekannte Yachtrennen von Sydney nach Hobart statt.
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Strzelecki Nationalpark
Der Strzelecki Nationalpark liegt auf der Südwestecke der Flinders Insel, die größte Insel der 52 Inseln der Furneaux Gruppe, mitten in der Bass Strait. Jener berühmten Meeresstraße, die das Festland von Tasmanien trennt. Bekannt auch durch das Segelrennen Sydney - Hobart. Der Park wurde in Erinnerung an den polnischen Forscher Paul Edmond de Strzelecki benannt, der in 1842 auf Flinders Island verweilte und ein paar Berge bestieg.
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South Bruny Nationalpark
Der South Bruny Nationalpark wird von den südlichen Küstenstreifen der South Bruny Island gebildet. Adventure Bay, der nördliche Zipfel des Parks wurde von sovielen Forschern besucht, wie kaum ein Teil Australiens. Abel Tasman, Tobias Furneaux, Bruni D Entrecasteaux, James Cook, William Bligh (Kapitän der berühmten Bounty) und Matthew Flinders waren hier, nur um einige zu nennen.
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Mount William Nationalpark
Geschaffen wurde der Park, um vornehmlich das Forester Kangaroo (östliches graues Känguru) zu schützen. Diese Art von Kängurus ist mit bis zu 60 Kilogramm die größte Art in Tasmanien und die Zweitgrößte in Australien.
Der Mount William Nationalpark lieg im Nordosten der Insel. Von Launceston bis zum Eddystone Leuchtturm sind es ungefähr 160 Kilometer Richtung Osten.
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Maria Island Nationalpark
85 Kilometer nordöstlich von Hobart liegt Triabunna, eine Kleinstadt an der Ostküste. Von hier aus kann man mit einer Personenfähre auf die Insel Maria Island übersetzen. Die ganze Insel ist zum Nationalpark erklärt worden. Die Mitnahme eines Autos ist nicht möglich, wer auf der Insel campen möchte, muss alles tragen.
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Douglas-Apsley Nationalpark
Der Douglas-Apsley Nationalpark liegt 150 Kilometer südöstlich von Launceston parallel zur Ostküste. Drei Flüsse, der Apsley River, Denison River und der Douglas River entspringen im Park und haben dort ihr Einzugsgebiet.
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Walls of Jerusalem Nationalpark
Der Walls of Jerusalem Nationalpark ist klein, fein und abgelegen. Er liegt 110 Kilometer westlich von Launceston Er wurde 1982 mit vier anderen Parks in das UNESCO Welterbe für Kultur und Natur unter dem Begriff Tasmanische Wildnis aufgenommen. In früheren Zeiten war diese Gegend wegen seiner Abgeschiedenheit ein beliebtes Rückzugsgebiet für entlaufene Strafgefangene und von Wallaby Jägern.
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Hartz Mountains Nationalpark
Der Hartz Mountains Nationalpark liegt nur circa 55 Kilometer südwestlich von Hobart und wird von den Einwohnern gerne für Eintagestrips genutzt. Der Park gehört zum Weltkulturerbe Tasmanische Wildnis der UNESCO.
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Franklin Gordon Wild Rivers Nationalpark
Der Franklin Gordon Wild Rivers Nationalpark grenzt nördlich an den Southwest Nationalpark. Der Süden mit Lake Gordon ist von Hobart circa 100 Kilometer über den Lyell Highway entfernt. Die Tasmanische Wildnis wurde 1982 in das Welterbe für beide Bereiche Kultur und Natur aufgenommen. Hier befindet sich eins der letzten gemäßigten Regenwaldgebiete auf der Erde.
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Southwest Nationalpark
Der Southwest Nationalpark liegt am südwestlichen Ufer Tasmaniens. Der Norden mit Lake Gordon und Lake Pedder ist von Hobart 75 Kilometer über den Lyell Highway entfernt. Das südliche Ende erreicht man in Cockle Creek über den Huon Highway. Cockle Creek ist der südlichste mit dem KFZ zu erreichende Punkt in Australien. Bis auf ein paar vorgelagerte Insel sind South Cape und South East Cape ganz in der Nähe im Park die südlichsten Punkte Australiens.
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Mount Field Nationalpark
Der Mount Field Nationalpark ist der älteste Park in Tasmanien und liegt 75 Kilometer nordwestlich von Hobart der Hauptstadt von Tasmanien. Von hier ist es auch nicht mehr weit zu dem Franklin Gordon Wild Rivers Nationalpark und dem Southwest Nationalpark.
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Ben Lomond Nationalpark
Der Ben Lomond Nationalpark liegt im Nordosten der Insel zwischen Launceston nach Hobart der zweitgrößten Stadt auf Tasmanien und St. Marys. Die Namensgebung erfolgte durch Colonel Paterson nach einem schottischen Berg. Im Jahr 1804 war Colonel Paterson mit der Ansiedlung von George Town auch der Gründer der ersten Stadt in Tasmanien.
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Freycinet Nationalpark
Schon lange bevor man den Freycinet Nationalpark erreicht hat grüßen seine drei Gipfel Amos, Dove und Mayson über die Great Oyster Bay. Dieses atemberaubende Panorama, die unglaubliche Tiervielfalt, die vielen verschiedenen Freizeitaktivitäten gepaart mit dem milden Klima (über 300 Tage Sonnenschein) lässt den Freycinet Nationalpark zu einem beliebten Urlaubsziel der Australier werden.
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Cradle Mountain Lake St Clair Nationalpark
Auf jeden Fall liegen der höchste Berg Tasmaniens, der Mount Ossa (1.617m) und der tiefste See, der Lake St Clair (200m) in diesem vielleicht schönsten Nationalpark Tasmaniens. Die UNESCO erklärte den Park 1982 zum „Erbe der Menschheit" und gilt als einer der wertvollsten Orte weltweit.
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